Harninkontinenz

Die Definition der Harninkontinenz ist "ungewollter Harnverlust, die auch zu  Problemen der Sozialhygiene für den Patienten führen kann“.

Männlich

Sie kann mehrere Ursachen haben: sekundäre Inkontinenz nach einer Prostata-Operation wobei ein Blasenschließmuskel verletzt wurde. Dies geschieht manchmal, sowohl wie in der Chirurgie der gutartigen Hyperplasie (1-4%) sowie des Prostatakrebs (1-20%). Behandlung basiert auf die Platzierung eines künstlichen Sphinkters (Muskels). Dranginkontinenz: erscheint bei Patienten, bei denen die Blase selbstfunktioniert, ohne einen Auftrag zubekommen. Blasenauslassobstruktion kann von einer gutartigen Prostatahyperplasie hervorgerufen werden in welchem Fall die Behandlung der gutartigen Hyperplasie die Inkontinenz verbessern kann. Anticholinergikum: Beruhigungstabletten für die Blasenmuskulatur.

Die Behandlung der gutartigen Hyperplasie kann manchmal die Inkontinenz verbessern.

Weiblich

Es kommt häufiger bei Frauen vor als bei Männern, vor allem durch die Schwangerschaften, die Anzahl der vaginalen Entbindungen, das Alter, die Wechseljahre und neurologische Störungen. Es gibt mehrere Arten: reine Stressinkontinenz: ist die häufigste und wird durch die Schwäche der Beckenbodenmuskulatur und des Blasenschließmuskel verursacht. Wenn der Druck auf die Blase steigt zwecks Anstrengung, Husten, Lachen, etc kommt es zu Entweichen von Urin in dieser Art von Inkontinenz. Deren Behandlung basiert auf die Rehabilitation des Beckenbodens und/oder die minimal-invasive Chirurgie mit früher Entlassung in weniger als 24 Stunden. Dranginkontinenz tritt auf, wenn die Blase funktioniert, ohne einen Befehl zu erhalten, d.h. unwillkürliche Kontraktionen des Blasenmuskels führen zu unfreiwilligem Harnverlust. Als Behandlung für diese Art der Inkontinenz ist eine Art von Arzneimitteln vorgesehen z.B. Anticholinergikum, welche die Muskeln der Blase entspannen, und andere komplexere Therapien wie z. B. Neuromodulator Typ. Gemischte Harninkontinenz: Dargestellt als 2 Arten von Inkontinenz tritt zum Beispiel in Harnwegsinfektionen auf.

Es ist wichtig die Vorgeschichte des Patienten zu kennen und noch einige zusätzliche Tests durchzuführen um die Art der Inkontinenz zu klassifizieren und somit die richtige Behandlungsmethode anzuwenden.